Warum Sie nicht gut schlafen – Ihr Schlafratgeber:

 

Bevor wir auf die Ursachen eingehen gibt es ein kleines Wiki rund um den Schlaf.

Rund ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im schlafenden Zustand, bedingt durch Krankheiten sogar mehr als ein Drittel im Bett.

Während man in vielen Kulturen an einen Seelenaustritt aus dem schlafenden Körper glaubte damit der Geist so manches Abenteuer erleben konnte, schätzten auch noch Dichter und Denker der Antike bis in die Neuzeit den Schlaf als “Gabe Gottes”.

Eine alte Schrift besagt:

 

"Von allen den Freuden, die mich nach und nach verlassen, ist mir der Schlaf eine der kostbarsten ... Was mich daran am meisten fasziniert, ist die Tatsache, dass der Mensch jede Nacht aufs neue den unvermeidlichen Sprung in die Tiefen des Ozeans wagt, nackt, einsam und unbewaffnet. Wo alles verändert ist, die Farben, die Formen, der Rhythmus des Atem ..."

 

Den Schlafzustand so wie wir ihn kennen, hat sich erst seit dem 18. Jahrhundert “(fehl)entwickelt”.

Im aufkommenden Industrie-Zeitalter hat sich die Wertigkeit des Schlafes dramatisch verändert. Der Schlaf wurde als notwendiges Übel betrachtet damit man am Tag “leistungsfähiger” ist. Seit dieser Zeit gilt der Schlaf als rein passiver Zustand.


1.    Wieviel Schlaf braucht der Mensch?!

 

Der Schlaf soll nicht mehr ein rein passiver Zustand sein, er ist lebensnotwendig für die Regeneration von Körper und Geist. Wer mittel- bis langfristig unter Schlafstörungen leidet, neigt zu Leistungsabfall, Gereiztheit und Unaufmerksamkeit.

Weiters kann chronischer Schlafmangel zu Bluthochdruck, Antriebslosigkeit, Schwindelanfälle, Halluzinationen bzw. Wahnvorstellungen, Gedächtnisverlust, diverse Herzkrankheiten oder sogar zum Tod führen.

 

Das individuelle “gesunde” Schlafbedürfnis ist unterschiedlich und nimmt vom Säuglingsalter zum erwachsenen Menschen hin ständig ab. Als Erwachsener Mensch benötigen Sie ca. 8 Stunden Vitalschlaf pro Nacht, ein Pensionist meist nur noch 5 – 6 Stunden Vitalschlaf pro Nacht.

Wer nachts 8 Stunden schläft hat eine höhere Lebenserwartung - Schlafforscher bestätigen dass jende Menschen die nachts 8 Stunden schlafen mit einer höheren Lebenserwartung (von 5 – 7 Jahren) rechnen dürfen.

 

Die Forschung zeit jedoch, dass der Mensch heute um bis zu 40 Minuten weniger schläft als noch vor 10 Jahren. Hier unterdrücken wir bewusst ein biologisches Grundbedürfnis, das sich in sogenannten “Schlafstörungen” auswirkt.

 

Für die Weltrekordler unter uns: Es hat wissenschaftlich bewiesen noch kein Mensch mehr als 17 Tage ohne Schlaf ausgehalten. ;-)


 2.    Wie äussern sich Schlafstörungen?!

 

Jeder hat es schon mal erlebt, man liegt im Bett, kann nicht einschlafen oder man schläft ein und wacht nachts auf, liegt wach und kann nicht mehr weiterschlafen. Warum ist das so?!

 

Gleich vorweg eine gute Nachricht…. Sie sind mit ihrem Problem nicht alleine. Mittlerweile leiden rund 25% der Bevölkerung an Schlafstörungen; die meisten darunter unter Ein- und Durchschlafstörungen.

Wenn Sie länger als 30 Minuten zum Einschlafen benötigen dann leiden Sie unter einer Einschlafstörung.

Menschen mit einer Druchschlafstörung können schnell einschlafen, wachen aber mitten in der Nacht plötzlich auf und liegen meist mehr als 30 Minuten wach bevor sie weiterschlafen können.


3.    Welche Ursachen können Schlafstörungen bewirken?!

 

Hier gibt es ein paar Anhaltspunkte für mögliche Ursachen von Schlafstörungen:

  • ·      Beruflicher Stress
  • ·      Familiäre Probleme, Partnerverlust
  • ·      Prüfungsangst, harte, geistige Arbeit
  • ·      Unregelmässiger Tagesablauf (Schichtarbeit, Fernreisen,..)
  • ·      Schlechte Schlafumgebung (Lärm, Luftqualität,…)
  • ·      Schweres Essen, Alkoholgenuss, Koffein
  • ·      Psychische Erkrankungen (Depressionen,…)
  • ·      Physische Erkrankungen (Schmerzen, Krankheit,…)
  • ·      Nebenwirkungen von Medikamenten
  • ·      Schlaftablettenmißbrauch
  • ·      Schlechtes Schlafsystem (Matratze, Decken, Polster,…)

4.    Wie kann man einen gesunden Vitalschlaf erreichen?!

 

 

 

  • Entspannen Sie vor dem Schlafengehen und schützen Sie sich vor Reizüberflutung aus dem TV, Internet und anderen Medien.
  • Halten Sie regelmäßige Schlafzeiten ein.
  • Sorgen Sie für optimale Schlafbedingungen mit einem guten Bett, gut gelüftetem Schlafzimmer und angenehmen Raumklima (15 – 18°). Sorgen Sie für ausreichend Ruhe und Dunkelheit, ihre innere Uhr reagiert auf Licht.
  • Ausreichend Bewegung, frische Luft und gesunde Ernährung werden für einen vitalen Schlaf sorgen.
  • Meiden Sie schwer verdauliche Speisen, Koffein und übermässigen Alkoholgenuss in den Abendstunden.
  • Leistungssport und schwere körperliche Arbeit kurz vor dem Schlafengehen kurbeln den Kreislauf an und behindern das Einschlafen.
  • Vermeiden Sie aufregende Filme, Computerspiele und spannende Bücher vor allem bei Kinder. Schalten Sie ab und entspannen Sie ausreichend vor dem Schlafengehen.

Leider greifen immer mehr Menschen zu Schlaftabletten um besser schlafen zu können – das ist der Beginn eines Teufelskreises.

Setzt man die Tabletten ab, beginnen wieder die Schlafstörungen, Sie werden daher wieder zu den Tabletten greifen. Eine Abhängigkeit ist vorprogrammiert.

 

Ein Leben ohne Pharma Industrie sollte angestrebt werden, wenngleich es manchmal auch temporär nicht ohne funktioniert.

 

Wie Sie sehen ist hier für jeden etwas dabei, hören Sie auf Ihre innere Uhr, lernen Sie die Bedürfnisse ihres Körpers und der Seele zu verstehen. Angeführt werden hier noch einige Beispiele die sie um den Schlaf bringen.

 

Lesen Sie weiter unter vitale Schlaftipps....

Wir beraten Sie auch gerne in unserem Schlafstudio persönlich. Generationsübergreifend gehen wir auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein und finden mit Ihnen die Lösung für Ihren erholsamen Schlaf.

 

Wir sind in den genannten Geschäftszeiten gerne für Sie da!

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